Zwei Drittel meines currently readings "Eleanor & Park" von Rainbow Rowell habe ich schon gelesen und bin ein wenig hin und her gerissen. Und um ehrlich zu sein habe ich auch etwas Angst. Warum? Das erfahrt ihr im Folgenden...
Die Geschichte um Park und Eleanor beginnt im August 1986, was einem unter anderem durch das Äußere der Charaktere noch einmal vor Augen geführt wird. Eleanor kommt neu an eine Highschool, sie ist allerdings nicht mit ihrer Familie umgezogen, sondern kehrt durch zunächst unklare Umstände nach längerer Zeit zu ihrer Familie zurück.
Als Park sie das erste Mal im Schulbus sieht und sich gezwungen fühlt, ihr zur Hilfe zu eilen, ist er peinlich berührt - er schämt sich für sie. Eleanor wiederum kann ihn ebenso wenig leiden, den Jungen, der wochenlang im Bus neben ihr sitzt und dennoch kein Wort mit ihr spricht und sie in der Schule ignoriert.
Doch wie der Titel und das Cover eigentlich schon verraten, passiert, was passieren muss: aus Peinlichkeit und Ablehnung entsteht Liebe. Aber kann die Liebe zweier Menschen, die aus zwei unterschiedlichen Welten stammen, überleben? Und damit meine ich nicht zwei Welten wie die Erde und der Mars oder eine Liebe zwischen Mensch und Vampir: ich meine die schonungslose und ganz individuelle Realität, in der jeder von uns aufwächst.
Während Park zwei liebevolle und absolut vorzeigbare Eltern hat, quält sich Eleanor durch den Alltag. Keine Badezimmertür, keine Zahnbürsten, kein Platz und keine Verlässlichkeit.
Und an dieser Stelle kann ich nun auch lüften, was mir Angst bereitet. Wie zu Anfang erwähnt, hat sich Park zeitweise immer wieder für Eleanor geschämt und ich frage mich, ob romantische Gefühle einen wirklich dauerhaft über so etwas hinwegsehen lassen können. Auf der anderen Seite begibt sich Eleanor nämlich auch in eine gefährliche Abhängigkeit, in der sie die Hilfsbedürftige und Verletzliche ist, während Park durch sein heiles Zuhause und Umfeld die Rolle als Retter zugespielt bekommt.
Ich bin bisher ein großer Fan von dem Paar (und von dem Buch) und bin gespannt ob und wie die Autorin meine Bedenken im letzten Drittel des Buches vielleicht aufgreift.
Die Geschichte um Park und Eleanor beginnt im August 1986, was einem unter anderem durch das Äußere der Charaktere noch einmal vor Augen geführt wird. Eleanor kommt neu an eine Highschool, sie ist allerdings nicht mit ihrer Familie umgezogen, sondern kehrt durch zunächst unklare Umstände nach längerer Zeit zu ihrer Familie zurück.
Als Park sie das erste Mal im Schulbus sieht und sich gezwungen fühlt, ihr zur Hilfe zu eilen, ist er peinlich berührt - er schämt sich für sie. Eleanor wiederum kann ihn ebenso wenig leiden, den Jungen, der wochenlang im Bus neben ihr sitzt und dennoch kein Wort mit ihr spricht und sie in der Schule ignoriert.
Doch wie der Titel und das Cover eigentlich schon verraten, passiert, was passieren muss: aus Peinlichkeit und Ablehnung entsteht Liebe. Aber kann die Liebe zweier Menschen, die aus zwei unterschiedlichen Welten stammen, überleben? Und damit meine ich nicht zwei Welten wie die Erde und der Mars oder eine Liebe zwischen Mensch und Vampir: ich meine die schonungslose und ganz individuelle Realität, in der jeder von uns aufwächst.
Während Park zwei liebevolle und absolut vorzeigbare Eltern hat, quält sich Eleanor durch den Alltag. Keine Badezimmertür, keine Zahnbürsten, kein Platz und keine Verlässlichkeit.
Und an dieser Stelle kann ich nun auch lüften, was mir Angst bereitet. Wie zu Anfang erwähnt, hat sich Park zeitweise immer wieder für Eleanor geschämt und ich frage mich, ob romantische Gefühle einen wirklich dauerhaft über so etwas hinwegsehen lassen können. Auf der anderen Seite begibt sich Eleanor nämlich auch in eine gefährliche Abhängigkeit, in der sie die Hilfsbedürftige und Verletzliche ist, während Park durch sein heiles Zuhause und Umfeld die Rolle als Retter zugespielt bekommt.
Ich bin bisher ein großer Fan von dem Paar (und von dem Buch) und bin gespannt ob und wie die Autorin meine Bedenken im letzten Drittel des Buches vielleicht aufgreift.
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