Dieses Buch hat mir eine Freundin empfohlen und mich außerdem gedrängt, mich vorher nicht zu informieren, worum es geht. Ich kenne einige Bücher von Colleen Hoover und war mir eigentlich sicher, dass sie mich mit ihren Geschichten nicht mehr überraschen kann. Aber meine Neugier war schon geweckt und ich wollte wissen, was so besonders an diesem Buch ist. So saß ich dann also vor dem Laptop und habe mir Lesemonate mit zugehaltenen Ohren angeschaut, Blogeinträge und Rezensionen hektisch übersprungen.
Nur noch ein einziges Mal, hat die Neugier in mir geflüstert und naja, was dann passiert ist, ist offensichtlich. Ich habe es gekauft, gelesen und konnte es wortwörtlich nicht aus der Hand legen.
Ich möchte dem Beispiel meiner Freundin folgen und die Thematik des Buches nicht verraten, obwohl es eine sehr wichtige ist. Vor allem aus dem Grund, dass es ein riesen Spoiler wäre.
Zu Beginn lernen wir Lily kennen, die gerade erst nach Boston gezogen ist und nach der Beerdigung ihres Vaters auf dem Dach eines Gebäudes auf Ryle trifft, der ebenso aufgewühlt ist wie sie.
Während die Geschichte von Lily und Ryle ihren Lauf nimmt, lernen wir als Leser Stück für Stück neue Dinge aus Lilys Kindheit und Jugend kennen. Als großer Ellen DeGeneres Fan schreibt sie als junger Teenager regelmäßig Briefe an Ellen, die Erlebnisse und Gedanken enthalten und die sie allerdings nie abschickt.
Lilys Gegenwart mit Ryle, ihre schwierige Vergangenheit und ihre erste Liebe Atlas ergeben ein explosives Gemisch und decken Verbindungen zwischen ihrer Vergangenheit und Gegenwart auf, die sie niemals geahnt hätte...
Wie bereits erwähnt behandelt das Buch ein Thema, das in der Gesellschaft tabu ist und worüber man eine Menge abgedroschene, urteilende Statements gehört hat. Auch ich hatte eine gefestigte Meinung bevor ich Nur noch ein einziges Mal gelesen habe. Aber Tatsache ist, man kann viele Problematiken erst verstehen, wenn man sie selber erlebt hat. Und das hat Colleen Hoover geschafft - ich habe erlebt, wie es ist in dieser Lage zu sein, ich war Lily. Ich habe meine vorige Meinung wieder und wieder angezweifelt, und dann doch nicht; zusammengefasst: nach diesem Buch war ich komplett fertig. Ich musste das "Erlebte" verdauen und meine Meinung und vor allem den Umgang mit bestimmten Themen überdenken.
Ich möchte damit gar nicht sagen, dass das Buch perfekt ist. Natürlich ist eine kitschige Liebesgeschichte dabei und auch das Drama, das mich bei anderen Hoover-Büchern oft gestört hat, kam hier nicht zu kurz. Aber in diesem Fall war das Drama gut verarbeitet, es war nötig um die Signifikanz der Botschaft zu unterstreichen. Ich habe mir mit diesem Buch eine halbe Nacht um die Ohren geschlagen und hinterher war ich wirklich betroffen.
Man bekommt hier also (meiner Meinung nach) keinen typischen Colleen Hoover Roman geliefert. Das hat mich positiv überrascht. Es ist keine leichte Kost aber ich denke die beschriebene Thematik ist wichtig und real und sollte mehr diskutiert werden.
Nur noch ein einziges Mal, hat die Neugier in mir geflüstert und naja, was dann passiert ist, ist offensichtlich. Ich habe es gekauft, gelesen und konnte es wortwörtlich nicht aus der Hand legen.
Ich möchte dem Beispiel meiner Freundin folgen und die Thematik des Buches nicht verraten, obwohl es eine sehr wichtige ist. Vor allem aus dem Grund, dass es ein riesen Spoiler wäre.
Zu Beginn lernen wir Lily kennen, die gerade erst nach Boston gezogen ist und nach der Beerdigung ihres Vaters auf dem Dach eines Gebäudes auf Ryle trifft, der ebenso aufgewühlt ist wie sie.
Während die Geschichte von Lily und Ryle ihren Lauf nimmt, lernen wir als Leser Stück für Stück neue Dinge aus Lilys Kindheit und Jugend kennen. Als großer Ellen DeGeneres Fan schreibt sie als junger Teenager regelmäßig Briefe an Ellen, die Erlebnisse und Gedanken enthalten und die sie allerdings nie abschickt.
Lilys Gegenwart mit Ryle, ihre schwierige Vergangenheit und ihre erste Liebe Atlas ergeben ein explosives Gemisch und decken Verbindungen zwischen ihrer Vergangenheit und Gegenwart auf, die sie niemals geahnt hätte...
Wie bereits erwähnt behandelt das Buch ein Thema, das in der Gesellschaft tabu ist und worüber man eine Menge abgedroschene, urteilende Statements gehört hat. Auch ich hatte eine gefestigte Meinung bevor ich Nur noch ein einziges Mal gelesen habe. Aber Tatsache ist, man kann viele Problematiken erst verstehen, wenn man sie selber erlebt hat. Und das hat Colleen Hoover geschafft - ich habe erlebt, wie es ist in dieser Lage zu sein, ich war Lily. Ich habe meine vorige Meinung wieder und wieder angezweifelt, und dann doch nicht; zusammengefasst: nach diesem Buch war ich komplett fertig. Ich musste das "Erlebte" verdauen und meine Meinung und vor allem den Umgang mit bestimmten Themen überdenken.
Ich möchte damit gar nicht sagen, dass das Buch perfekt ist. Natürlich ist eine kitschige Liebesgeschichte dabei und auch das Drama, das mich bei anderen Hoover-Büchern oft gestört hat, kam hier nicht zu kurz. Aber in diesem Fall war das Drama gut verarbeitet, es war nötig um die Signifikanz der Botschaft zu unterstreichen. Ich habe mir mit diesem Buch eine halbe Nacht um die Ohren geschlagen und hinterher war ich wirklich betroffen.
Man bekommt hier also (meiner Meinung nach) keinen typischen Colleen Hoover Roman geliefert. Das hat mich positiv überrascht. Es ist keine leichte Kost aber ich denke die beschriebene Thematik ist wichtig und real und sollte mehr diskutiert werden.

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